Europacup Genf

Mit Platz 5 am Europacup-Rennen in Genf glückte Andrea Salvisberg ein hervorragendes Ergebnis – und „wohl mein bisher bestes Rennen“, wie der 24-Jährige einschätzt. Die Konkurrenz war eindrücklich. Viele der profiliertesten Nachwuchsathleten, vor allem aus Grossbritannien und Frankreich, waren am Start. Und so ging’s gleich ambitioniert und unzimperlich zur Sache. „An ein ähnliches Gschlegel beim Schwimmen kann ich mich kaum errinnern“, sagte Salvisberg. Trotzdem behauptete er sich und verliess das Wasser mit den Besten.

Und er bestimmte den Rhythmus auch auf dem Velo. Seine Absicht war klar: Mit möglichst wenigen Mitkonkurrenten zum Laufen wechseln. Das gelang: Bereits am ersten Aufstieg halbierte sich die Spitzengruppe auf zehn Mann, und diese holte bis zum Wechsel einen Vorsprung von zwei Minuten heraus. „Das ist die Basis für ein Topergebnis“, erkannte Salvisberg und revidierte, respektive erschwerte sein Rangziel von Top 10 auf Top 5. Und die strengere Vorgabe erfüllte er dank eines eindrücklichen Endspurts. Frenetisch wurde er dabei von den Zuschauern angefeuert. „Megacool, diese Romands“, erkannte er.

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