Das erste WTS-Rennen in Bermuda

Endlich im Schwimmen wieder top! Die Tatsache, wie früher unter den ersten sechs aus dem Wasser zu kommen, hat mich zuversichtlich gemacht.

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Endlich im Schwimmen wieder top! Die Tatsache, wie früher unter den ersten sechs aus dem Wasser zu kommen, hat mich zuversichtlich gemacht. Nach dem Start waren wir alle für 100 Meter praktisch gleichauf, ich schaffte es aber, mich etwas nach vorne abzusetzen und hatte so um die Bojen immer genug Platz und konnte mich von jeder Rangelei fernhalten.

Die Velostrecke war ein wiederkehrendes Auf und Ab. Während wir in Rio oder Cozumel mit den Brownlees über längere Zeit die 40km den selben hohen Druck fuhren, sprinteten wir hier in Bermuda wie die grössten Spinner den Hügel hinauf, und liessen dann etwas die Beine hängen, bis es wieder aufwärts ging. Es war nicht ideal für eine Spitzengruppe und so gab es eine grosse Führungsgruppe.

Diese Tempowechsel ermüdeten mich schliesslich, und ich kam mit schweren Beinen in die Wechselzone. Ich schaffte es nicht, wie gewohnt schnell zu wechseln und früh rauszulaufen – das war für mich schon ein Zeichen, dass ich nicht hundertprozentig fit und fokussiert war!

Wie immer habe ich aber mein Bestes gegeben. Nach der ersten Runde verbesserten sich aber meine „Brennwerte“ und ich wurde schneller und lief runder. Schliesslich beendete ich das Rennen auf dem 22. Platz und hatte leider keinen Grund für ein zufriedenes Lächeln. In zwei Wochen habe ich aber die Chance, wieder zu zeigen, was ich kann und mich von der besten Seite zu zeigen.

Until then, keep the smiles and run the miles.

Cheers,
Andrea

 

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