Thurgauer Triathlon

Der härteste Wettkampf der Welt? Nicht ganz… aber sicher der anspruchsvollste Triathlon für die Schweizer Profis. 200m Schwimmen, 8km Velofahren und 2km Laufen – das drei Mal hintereinander ohne Pause. Natürlich kann das nur der Thurgauer Triathlon im Stettfurt sein. Zum Glück machte das Wetter mit und es regnete nicht wie im letzten Jahr. Leider war dafür das Wasser nicht so warm, bei 17 Grad starten die neun Athleten mit den ersten 200m Schwimmen. Wie es zu erwarten war, gab es keine Vorentscheidung bei der ersten, kurzen Schwimmstrecke. Doch dann ging die Post ab auf dem Rad. Andi Böcherer, Jan van Berkel und Ronnie Schildknecht, alles Langdistanzathleten, drückten mächtig aufs Gas.

Obwohl wir ja die besten Fahrräder haben, die es gibt, mussten wir schauen, dass wir nicht abfielen. Das Tempo war sehr hoch, aber die Salvisberg Brothers hatten ja die letzten Monate gut trainiert und konnten mithalten. Das Laufen und das Schwimmen war dann wieder ganz in unserem Sinn und da konnten wir die anderen Athleten etwas fordern. Im zweiten der drei kleinen Triathlons gab’s eine kleine Ausreissergruppe beim Radfahren mit Jan, Andi und Sven Riederer. Florin konnte im Laufen und dem letzten Schwimmen in einem horrenden Tempo die Lücke zu den Ausreissern schliessen und war nun wieder auf Kurs im Kampf um die Medaillen.

Lukas hatte durch den ersten harten Durchgang nicht mehr so viel Energie und kämpfe im dritten Durchgang mit Ronnie Schildknecht und Patrick Rhyner um die Plätze 5-7 und belegte am Schluss den sechsten Rang.

Florin kämpfte sich schliesslich bis auf den sensationellen zweiten Schlussrang, nur wenige Sekunden hinter dem Champion Sven.

Wir sind beide happy über diese tolle Leistungen – es war wirklich ein sehr harter Wettkampf. Jetzt geht’s weiter mit zwei guten Trainingswochen und als nächstes Highlight der GP von Bern. Unser Lauf-Heimrennen…wir freuen uns schon wieder auf unsere viele Fans. Es ist immer toll, wie viele Leute uns kennen.

Gerne möchten wir an dieser Stelle noch unseren Trainingskollegen Olivier Eschler erwähnen. Heute nach über drei Jahren hat er sein Comeback bei den Profis gegeben. Im ersten Durchgang hatte er sich sehr tapfer geschlagen und war ganz vorne dabei – Chapeau! Natürlich fehlte dann die nötige Ausdauer, um bis ganz zum Schluss vorne dabei zu sein, Schlussrang 8., Gratulation!! Es geht sicher nicht mehr lange, bis Oli wieder ganz vorne mitläuft. Keep on going!

Bilder von Ina Nydegger.

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