Triathlon Yverdon-les-Bains

Der zweitletzte Circuit Triathlon fand in Yverdon über die Sprintdistanz statt. 750m Schwimmen im Neuenburgersee, 22.5km Radfahren in der Stadt Yverdon und 5km Laufen. Die Wetterprognosen für Sonntag verhiessen definitiv nichts Gutes für einen Triathlon: Regen, Wind und kalte Temperaturen waren angesagt. Glücklicherweise blieb es aber für den Wettkampf trocken, und die Athleten konnten die bei Regen nicht ungefährliche Radstrecke problemlos bewältigen.

Das Schwimmen verlief relativ ruhig, Andrea machte von Beginn weg Tempo, und so bildete sich schnell eine Spitzengruppe mit Sven Riederer, den beiden Salvisbergs Lukas und Andrea und dem Australier Ben Lyons. Lukas übernahm die Führungsarbeit nach 500m und führte das Quartett in die Wechselzone. Andrea als bekannt schneller Athlet in der Wechselzone wechselte in Rekordzeit und führte das Feld auf die Radstrecke. Er fackelte nicht lange und machte kräftig Druck auf seiner BMC Time Maschine. Nur Sven Riederer vermochte mit Andrea mitzuhalten, Lukas musste ein paar Meter abreissen lassen, aber der Australier war nach 4km nicht mehr zu sehen. Andrea und Sven wechselten sich nun mit der Führungsarbeit ab, und Lukas konnte Ende der ersten von drei Radrunden wieder zu den beiden aufschliessen. Nach 22.5km – mit verschieden, wirklich gefährlichen Situationen beim Überholen der Age-Grouper – kamen Sven, Andrea und Lukas gemeinsam in die Wechselzone für den abschliessenden Lauf.

Andrea wechselte wieder sehr schnell und übernahm die Führung beim Laufen. Es galt, drei Runden à 1.66km zu absolvieren. Sven Riederer schloss aber bereits nach wenigen Metern zu Andrea auf. Lukas vermochte das Tempo der beiden nicht zu halten und musste bereits bei der Wechselzone einige Meter abreissen lassen, dies bedeutete für ihn an diesem Tag Platz 3. Das Duell Andrea Sven führte über zwei Runden, bis Sven in der dritten Runde das Tempo forcierte und einen Vorsprung auf Andrea herauslief. Sven gewinnt knapp vor Andrea, Dritter wird Lukas.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Andre am Tag vorher seinen zweiten Halbironman gemacht hatte, trainingshalber, wie er nach dem Rennen schmunzelnd erklärte – seiner Spritzigkeit hat das aber an diesem Tag keinen Abbruch getan.

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