Where Trisutto Makes Champions

Wintertraining, Australien.

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Jetzt geht’s los! Wir haben unsere ersten Wettkämpfe dieser Saison angekündigt. Was du darüber wissen musst. Schau sie dir an.

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Seit fast fünf Wochen trainiere ich nun mit der Trisutto Crew hier in Coolum, Australien.

Und es war vor allem heiss, feucht und hart! Das trifft etwa den Nagel auf den Kopf, was diese Wochen betrifft!

Und mit hart meine ich HART. Ich würde lügen, wenn ich euch erzählen würde, dass ich jeden einzelnen Tag hier unten geniessen konnte – aber das meiste war doch toll und vor allem sehr wichtig, um meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Und ich bin im Moment so richtig fokussiert und arbeite, wie erwähnt, hart.

Es braucht etwas, bis der Boss Brett Sutton und sein Assistent Robbie Haywood zufrieden sind:

Normalerweise stehe ich vor sechs Uhr morgens auf, dann kommt ein intensives Schwimmen, Velo fahren oder Rennen. Etwas Kaffee und Frühstück im „The Caf“, gefolgt von einem 20 minütigen Power Nap, und um elf bin ich wieder in der Lage, die nächste Herausforderung anzunehmen – take your choice: swimm, bike or run.

Um zwei Uhr nachmittags folgt wieder ein kurzer Ruheblock oder eine Art Meditation mit anschliessender Kurzverpflegung, und um fünf Uhr abends folgt das letzte Element eines strengen Tages in Form eines einigermassen lockeren Laufes oder vielleicht aber auch eines zweiten harten Teils des „Parklaufes“.

Den ganzen Tag „all in“ – das ist schön anstrengend, aber auch schön befriedigend, abends bin ich müde aber auch irgendwie zufrieden mit mir.

Und abends dann noch der überaus positive Tagesabschluss: Ein ausführlicher Chat mit meiner Freundin in der Schweiz per Telefon, und schon versinke ich mit einem breiten Lächeln auf meinem Gesicht in meinen „Federn“ – das Bett ruft!

Was brauche ich Netflix, wenn ich mich mit Eva über die grossen und kleinen Sachen austauschen kann, die das Leben erst lebenswert machen! Vive l’amour…

Ja, mein Leben hat sich stark verändert. Einzelne von euch, die mich kennen, sind vielleicht versucht zu sagen „isch das nid längwiilig“. Aber eben das ist es gerade nicht – ich fühle mich grossartig und bin so was von zufrieden mit meinem jetzigen Zustand!

Ich geniesse immer noch gerne ein oder zwei Bierchen, aber ich lege so viel mehr Wert auf ein zielgerichtetes Training und bin entsprechend motiviert für Höchstleistungen. We’ll see.

Nächste Woche habe ich mein erstes Rennen in ITU World Cup Mooloolaba.

Ich hoffe, bis dahin hat sich mein geschundener Körper von den Strapazen dieser Woche einigermassen erholen können, eine Woche, die ich knapp überlebt habe. Aber ich habe gehört, das sei das Holz, aus dem die Sieger geschnitzt seien :)

Cheers!
Andrea

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